Wie ich meine Begleitung sehe

Meine Grundhaltung  für alle meine Angebote  beinhaltet:

Achtsamkeit, Wertschätzung, Ganzheitlichkeit, Lösungs -und  Ressourcenorientierung, Dialogisches Miteinander
Achtsamkeit ein Begriff der heute in aller Munde ist. Achtsamkeit ist für mich das wertungsfreie Beobachten dessen was ist. Achtsamkeit ist  ein Weg um zu innerer Ruhe zu kommen. Autogenes Training und Klangmassage können beide die Achtsamkeit für sich selber und den eigenen Körper fördern. Ebenso richten wir in der Trauerbegleitung die Achtsamkeit auf unsere Trauer und unser Befinden.

Autogenes Training (AT) wenn man es kann, ist eine riesige Hilfe sich selber zu helfen und schwierigen Situationen selber zu meistern.  Gedanken sind steuerbar und wir können diese selbst beeinflussen. Wir können lernen Verhaltensmuster zu erkennen und allenfalls loszulassen. Nur leider geben viele Menschen das Autogene Training auf, bevor sie es genügend beherrschen, denn es erfordert  Übung. Lernt man AT in Krisenzeiten ist es zu spät. Ich möchte Ihnen helfen Ihr AT „wiederzubeleben“  oder leichter neu zu lernen.Ich betrachte es als grossen Glücksfall, dass ich Peter Hess und seine Arbeit  kennen lernen durfte.

Als ausgebildete  Klangmassagepraktikerin verfüge ich nun über eine weitere Methode der Entspannung, die unmittelbar und direkt unseren Körper anspricht, die von den  „ Empfangenden „ als wohltuend empfunden  und genossen wird.Schon seit einigen Jahren habe ich mich mit der Idee beschäftigt Autogenes Training mit Klangschalen zu kombinieren. Aber mir war lange nicht klar wie. Das Autogene Training sollte nicht mit „fremder“ Beeinflussung gelernt und angewendet  werden wie z.B.  mit CDs Nun konnte ich dank Weiterbildung am Peter Hess Institut diese Idee der Kombination beider Methoden verwirklichen:

Autogenes Training mit  Klängen.  Mit Hilfe der Klangschalen und Bildern vertiefen wir die zu wiederholenden Formeln  leichter. Wie  neueste Erkenntnissen der Hirnforschung zeigen wird unser Unterbewusstes vor allem durch  Bilder  „ angezapft. „  und  „„neuprogrammiert“. und das nutzen wir.

Ich sehe meine Arbeit in der Trauerbegleitung  als  Begleiterin auf Lebens – Abschnitt – Wegen  für Menschen die allein mit ihrer Trauer,  in ihren Krisen nicht mehr zurecht kommen und Neuorientierung brauchen. Lebenskrisen lösen ein Chaos der Gefühle aus. Dieses Chaos ist schwierig auszuhalten. Automatisch werden alle angelernten Überlebensstrategien aktiviert, die uns aber oft in Trauer und  Depression  erstarren lassen. Aus Furcht vor dem Unbekannten, Unvorhergesehenen wollen wir uns am Alten und Vertrauten festhalten. Die lebenswichtige, angeborene Trauerfähigkeit wird dadurch überdeckt und verdrängt.
Wenn es uns gelingt, die angeborene Fähigkeit der Trauer zu befreien, können wir neue, kreative Wege aus dem Chaos finden. Wir können erstarrte Verhaltensmuster loslassen und uns wieder der Lebensfreude öffnen. Dabei möchte ich Sie begleiten.

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